Allein am Valentinstag? Sicherheitsempfehlungen von BEE SECURE zu Dating-Apps und Online-Dating

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Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Verliebten. Überall sind Herzen, Rosen und Pralinen zu sehen – für Singles ist das im trüben Februar nicht unbedingt eine erbauliche Zeit. Wer noch nicht den passenden Partner gefunden hat, versucht sein Glück vielleicht über eine der zahlreichen Dating-Apps. Dabei gibt es jedoch einige Dinge, die man beachten sollte.

Dating-Apps erfreuen sich großer Beliebtheit – ob Tinder, Okcupid, Badoo oder eine der vielen anderen Apps – sie alle haben den Vorteil, dass die Partnersuche nicht komplett dem Zufall überlassen wird. Online lässt sich immerhin eine gewisse „Vorauswahl“ treffen, die beim Kennenlernen in einem Café oder einer Disko nicht möglich ist. Allerdings sollte man beim Flirten auch online nicht allzu leichtgläubig sein. So gibt es in vielen Flirtportalen und Dating-Apps Fakeprofile, die versuchen, die User hinters Licht zu führen, um ihre Daten zu stehlen oder sie mit herzzerreißenden Geschichten dazu zu bringen, ihnen Geld zu überweisen. In Extremfällen kann es sogar zur Erpressung kommen. Was sie tun können, um sicherer online zu flirten und zu daten, erfahren sie in unserem Factsheet zum Thema E-Dating. Auch bei den Apps selbst gelten die üblichen Sicherheitsregeln: Sichere und einzigartige Passwörter verwenden und dort, wo es möglich ist, die doppelte Authentifizierung einschalten! Mehr Informationen zur Sicherheit von Dating-Apps finden sie in unserem Factsheet zum Thema Datingapps.

Wenn sich zwei Menschen im Internet finden, ist der Reiz, Intimitäten auszutauschen, oft sehr groß. Eigentlich spricht nichts gegen „Sexting“, so lange es konsensuell von zwei Erwachsenen durchgeführt wird (BEE SECURE-Datingtipp: Unverlangt Nacktfotos von sich schicken ist meistens kein Weg, der zum Erfolg führt, außerdem ist es belästigend!). Allerdings gibt es auch hier einige Gefahren. Wenn sie sich nicht sicher sind, ob die andere Person wirklich die ist, die sie vorgibt, zu sein, sollten sie keine Nacktfotos von sich schicken – dann laufen sie nämlich Gefahr, später mit den Fotos erpresst zu werden. Grundsätzlich sollten sie sich bewusst sein, dass Daten, die sie über das Internet schicken, immer in falsche Hände gelangen können – überlegen sie sich also gut, was für Fotos sie verschicken und wie sie sehr sie darauf erkennbar sein wollen. Viele weitere Informationen über Sexting und die Gefahren daran finden sie in unserem ausführlichen Sexting-Dossier.

Wenn diese Tipps beherzigt werden, steht dem (hoffentlich erfolgreichen) Flirten fast nichts mehr im Weg! BEE SECURE wünscht allen Verliebten, aber auch allen Nicht-Verliebten– einen schönen Valentinstag!