Kinderschutzsoftware

Spezielle Kinderschutz-Software macht das kontrollierte Surfen zum Kinderspiel.

Das heißt, Kinder dürfen sich nur zu vorher festgelegten Zeiten auf bestimmten, ihrem Alter gerechten Webseiten aufhalten (und dies auch nur für eine bestimmte Höchstdauer).
Diese Programme führen in der Regel selbstständig Updates durch, so dass das Angebot an verfügbarem Inhalt immer aktualisiert und erweitert wird.
Im Eltern-Modus ist die Beschränkung auf den geschützten Kinder-Surfraum natürlich deaktiviert. Sie können sich auch weiterhin uneingeschränkt im Netz bewegen, nachdem sie sich mit ihrem persönlichen Passwort angemeldet haben.

Kinderschutzsoftware gibt es für alle Betriebssysteme in Gratisversionen (etwa über die Seite www.fragfinn.de oder direkt z.B. über Windows) oder in ausgefeilteren Versionen immer noch relativ kostengünstig.

Im Internet finden Eltern alle nötigen Informationen zum bestehenden Angebot. So bietet die Europäische Kommission mit der „SIP-Benchmark“-Studie einen Vergleich verschiedener Filter-Software (sipbench.eu).