Internet

Seit Stunden schon sitzt Anna vor dem Computer. Eigentlich tun ihr die Augen schon weh, jedoch muss sie nur noch ganz schnell einen Status auf Facebook posten. Ein neues Chatfenster öffnet sich; es ist Jan, ihr Schwarm! Voller Freude chattet sie mit ihm, nebenbei hört sie Musik und surft ein bisschen im Internet. Anna blickt auf ihre Uhr, schon halb eins! Da erscheint auch schon eine neue Nachricht von Jan: „Ach morgen geh ich früher schlafen“, denkt Anna und versinkt wieder in ihrer Welt.

Online ist man überall

Ein ausführlicher Internetkonsum kann sehr vielschichtig sein. Er geht oft Hand in Hand mit dem Gebrauch von Smartphones, die ihrerseits einen uneingeschränkten Zugriff auf das World Wide Web bieten. Auch viele Computerspiele, vor allem Online-Rollenspiele, können zu übermäßigem Internetkonsum führen.

Nicht nur Jugendliche sind von diesem Verhalten betroffen;  das Internet bietet sozialen Kontakt mit aller Welt, erlaubt das konsequenzlose Ausprobieren verschiedener Identitäten, verfügt über die aktuellsten Informationen, und noch vieles mehr. Außerdem ist es sehr unkompliziert, ins Netz zu gelangen: Fast überall gibt es Hotspots, Internet-Abos, oder Internetcafés. Sogar in den Ferien kann man überall und immer in die Cyberwelt abtauchen. 

Mit dem Internet in der Balance

Hinter dem Computerbildschirm verbirgt sich eine ganze virtuelle Welt, mit tollen Möglichkeiten, aber leider auch mit Gefahren. Eine davon ist die, in den Überkonsum abzurutschen.

  • Wichtig ist auf jeden Fall, einen Ausgleich zwischen der Online-Aktivität und der Offline-Aktivität zu schaffen. Für jede Stunde Freizeit, die vor dem Bildschirm verbracht wird, sollte man sich eine Stunde aktiv in der realen Welt beschäftigen.

  • Immer daran denken: Das Internet ist nur eine Facette der realen Welt. Alles was online geht, geht auch offline, wie z.B. shoppen, reden, recherchieren, …

  • Die Tipps von BEE SECURE anwenden.