Selbsttest

  • Obwohl ich mich eigentlich nur kurz vor den Computer setzen wollte, verbringe ich dann doch mehrere Stunden vor dem Schirm. Viel mehr als geplant.

  • Ich habe das Gefühl, vor dem PC vergeht die Zeit wie im Flug und dass ich keine Kontrolle darüber habe, wie lange ich tatsächlich davor sitze.

  • Ich habe oft Gewissensbisse, weil ich zu viel Zeit vor dem Computer verbringe.

  • Meine Eltern erlauben mir nur eine gewisse Stundenzahl pro Woche vor dem Bildschirm. Für mich ist es aber schon normal, dieses Limit zu brechen. Heimlich bleibe ich immer viel länger am Computer sitzen, als eigentlich erlaubt.

  • Ich hatte schon Streit mit meinen Eltern, weil ich zu viel Zeit am Computer/Handy verbringe.

  • Im Vergleich zu früher verbringe ich heute viel mehr Zeit vor dem Computer. Dafür bleiben andere Dinge auf der Strecke, die mir früher sehr wichtig waren. Freunde, Sport, Hobbys – das alles interessiert mich heute nicht mehr.

  • Es fällt mir schwer, mich für Dinge zu begeistern, die nichts mit dem Computer zu tun haben.

  • Ich muss ständig an mein Computerspiel / den Chat / ans Surfen denken.

  • Das Spielen/Chatten/Surfen hilft mir, meine Alltagssorgen zu vergessen.

  • Der Gedanke, nicht an mein Handy oder meinen Rechner zu können, macht mich fast wahnsinnig und wenn ich in der Schule bin, freu ich mich total drauf, endlich wieder online zu sein

  • Ich habe schon die Schule / Arbeit versäumt, um am Computer sein zu können.

  • Mir ist bewusst, dass ich durch meine Zeit vor dem Bildschirm die Schule vernachlässige. Meine Noten sind dadurch auch schon schlechter geworden.

  • Ich nehm‘ mir zwar immer wieder vor, mehr zu lernen, doch ich weiß insgeheim, dass ich einfach nicht vom PC wegkomme.

  • Mein Computer/Handy bleibt an, auch wenn ich schlafen gehe – es könnte ja sein, dass mich jemand dringend erreichen will.

  • Ich schlafe bewusst weniger, um länger online sein zu können.

  • Ich habe Probleme, einzuschlafen. Wenn ich im Bett liege kreisen meine Gedanken um meine Online-Aktivität.

  • Selbst im Halbschlaf träume ich davon, wie ich am Computer sitze und da weitermache, wo ich vor dem Zubettgehen aufgehört hab.

Wenn du dich in mindestens 5 dieser Aussagen wiedererkennst, verbringst du mehr Zeit vor dem Bildschirm, als gut für dich ist. Allein diese Erkenntnis ist schon ein wichtiger Schritt. Als nächstes gilt es, den Sprung in ein ausbalanciertes Leben zu schaffen.

Siehe auch: Alarmsignale