Was kann man an verregneten Ferientagen machen?

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Im Sommer finden wir immer eine Beschäftigung: Auf der Terrasse eines Cafés etwas trinken gehen, ins Schwimmbad gehen, einen langen Spaziergang oder Fahrradausflug machen, ein Open-Air-Festival besuchen usw. Aber sobald es regnet, wird einem die Zeit lang, und die Versuchung, sich eher digitalen Aktivitäten zuzuwenden, ist groß. Die sollten dann aber auch Spaß machen und nützlich sein! BEE SECURE hat einige Ideen, was man an verregneten Ferientagen machen kann.

Unterhaltsame, lehrreiche und nützliche Apps und Websites für alle!

Für kleine Kinder (bis 7 Jahre) gibt es verschiedene Websites, um sie zu beschäftigen, zum Beispiel:

  • Bee.lu: die spielerisch-pädagogische Website von BEE SECURE für die Kleinen. Sie bietet mehrere Geschichten - rund ums Thema Internet - zum Anhören, Lesen oder sogar Ausdrucken. Außerdem Aktivitäten wie Ausmalen, Basteln von Masken und mehrere Websites mit Online-Spielen für die Kleinen.
  • Wortwusel.netAuf der Website kann man verschiedene Aktivitäten entdecken, zum Beispiel eine, bei der man je nachdem, wo man auf den Bildschirm klickt, verschiedene Geräusche hört, eine andere, bei der man einen Abzählreim summen muss, oder auch malerische Aktivitäten.

Für ältere Kinder (ab 8 Jahren) gibt es auch interessante Websites für Regentage, die Abwechslung zu den üblichen Seiten und Spielen (You Tube, NetflixFortnite, MineCraft usw.) bieten:

  • Sciences.luHier werden Experimente für zu Hause, insbesondere für Kinder, angeboten, um sich mit Naturwissenschaften vertraut zu machen und dabei Spaß zu haben.
  • Tralalere.com: Die Website listet eine ganze Reihe von Websites und Apps für Kindervon Zeichentrickvideos über die Herausforderungen der Gesellschaft, über Apps, mit denen man Geschichten erschaffen kann, bis hin zu spielerisch-pädagogischen Streaming-Plattformen.
  • Geo.dedie Website des in Deutschland wohlbekannten Magazins Geolino. Zusätzlich zum Inhalt der Printausgabe bietet die Website einfache Bastelideen und Rezepte.
  • Kika.deKinder und Jugendliche können dort Videoinhalte mit Zeichentrickfilmen, lustige Videos, Spiele, Experimente usw. entdecken.
  • Oli.lu: Auf dieser Website kann man vor dem Schulanfang sein Gedächtnis auffrischen und Geografie, Mathematik, Französisch usw. wiederholen. Sie bietet auch einige Online-Minispiele.
  • Ork-kids.comHier können Kinder und Jugendliche anhand abwechslungsreicher und lehrreicher Geschichten, die Artikel der Kinderrechtskonvention in vereinfachter Form aufgreifen, ihre Kinderrechte in der Welt und in Luxemburg kennenlernen.
  • Base1.luIm Markerspace Base 1 kann man lernen, wie man die neuen Technologien und digitalen Medien kreativ nutzen kannIm August ist der Markerspace jede Woche immer abwechselnd dienstags oder donnerstags geöffnet.

Was sind die neuesten Trends zum Thema Internetnutzung in Luxemburg?

Die neuesten vom STATEC veröffentlichen Statistiken zum Thema Internetnutzung von 16-74-Jährigen, zeigen, dass heute 100% der Jugendlichen des Landes einen Internetzugang haben, und dass sich 99% der 16-24-Jährigen täglich oder fast jeden Tag verbinden. Die Bevölkerung Luxemburgs verwendet mehrheitlich des Smartphone, um sich mit dem Internet zu verbinden.

Die Top 4 der Online-Aktivitäten sind die Folgenden:E-Mails senden/bekommen, Informationen zu Waren oder Dienstleistungen suchen, Online-Banking und in den sozialen Medien aktiv sein. Zudem zeigt eine kürzliche österreichische Studie des ÖIAT (Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation) und der ISPA (Internet Service Provider Austria), dass 84% der Jugendlichen ihr Handy zur Hand nehmen, wenn sie sich langweilen. Angesichts dieser Informationen kann man leicht vermuten, dass sich Jugendliche, wenn es in den Ferien regnet, schnell einer digitalen Aktivität zuwenden.

Aber vergessen Sie nicht, dass es auch analoge Unterhaltungsmöglichkeiten gibt, um sich an Regentagen zu beschäftigen: Mit der Familie spielen, Brettspiele spielen, sich ausruhen, relaxen, kochen, Sport machen, lesen und viele andere! Das österreichische Safer Internet Centre listet in seinem Artikel "Mama, mir ist fad: wenn es zu viel ist" einige Ideen auf.

 

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