6 zu Weihnachten sehr gefragte, vernetzte Geschenke: diese Ratschläge sollten Sie beachten

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Wie jedes Jahr haben viele von uns wieder Smartphones, Tablets, Kopfhörer und andere vernetzte Geräte beim Weihnachtsmann bestellt. BEE SECURE möchte Ihnen einen Überblick über die sechs, am Jahresende gefragtesten, technischen Geräte geben und erinnert Sie noch einmal an die Sicherheitsvorschriften, die man vor der Inbetriebnahme nicht vergessen sollte.

  1. Der vernetzte Lautsprecher, der mobile Assistent

Dieser inzwischen in vielen Haushalten gut bekannte Sprachassistent zählt in der Weihnachtszeit zu den begehrtesten Geräten. Es ist praktisch, lässt sich überall im Haus aufstellen und antwortet seinen Benutzern auf Sprachbefehle: der vernetzte Lautsprecher kann die Uhrzeit, Wetterberichte oder Rezepte ansagen, Musik abspielen usw. Dazu ist er mit einem Mikrophon ausgestattet und dem Internet verknüpft.

BEE SECURE erinnert daran, dass:

Man muss sich darüber bewusst sein, dass das Mikrophon des Sprachassistenten nicht nur in Betrieb ist, wenn das Gerät in Gebrauch genommen wird, sondern permanent in Betriebschaft ist, um auf Fragen oder Befehle des Benutzers zu reagieren. Es kann damit möglicherweise diesen Datenfluss an riesige Datenbanken weiterleiten. Man spricht in diesem Fall von BIG DATADeshalb ist es ratsam, den Lautsprecher auszuschalten, wenn man ihn nicht benutzen möchte. 

Mehr erfahren: Digitale Assistenten: Viele Fragen zu Datenschutz und Sicherheit

  1. Das Tablet

Das Tablet steht unter den zu den Festtagen meist bestellten Geräten an zweiter Stelle, was nicht verwunderlich ist, denn heutzutage heben die Tablets mit ihrem Touchscreens und Apps jeglicher Art die meisten Computer abgelöst. Sie können sich sogar zur Unterhaltung und Förderung in der Entwicklung von Kindern als nützlich erweisen.

BEE SECURE erinnert daran, dass :

Auch wenn Tabletts für Kinder sehr anziehend sind, sollten sie nicht zu deren Babysitter werdenVor dem dritten Lebensjahr wird sogar absolut davon abgeraten, ein Kind alleine vor einem Bildschirm zu lassen. Vor dem 9. Lebensjahr empfiehlt sich, mit dem Kind eine festgelegte Zeit zum Spielen zu vereinbaren. Für ältere Kinder ist wichtig, dass die Eltern dennoch eine gewisse Kontrolle über die Online-Aktivitäten ihres Kindes auf dem Tablet oder sonstigen Geräten bewahren.

Mehr erfahren: "Apprivoiser les écrans et grandir" : eine angemessene Bildschirmnutzung für jedes Alter

  1. Der Sprachassistent mit Bildschirm

Diese Bildschirme bieten dieselben Funktionalitäten wie ein Sprachassistent, aber mit Bild. Es ist also möglich, Video-Gespräche mit einem anderen Benutzen zu führen. Die schon für die mobilen Assistenten erwähnten Risiken bestehen auch bei diesem Gerät. Es kommt allerdings noch hinzu, dass neben dem Mikrophon hier auch der Bildschirm mit einer Kamera ausgestattet ist. Deshalb ist es erforderlich, die Kinder und Jugendlichen in der Benutzung dieser intelligenten Bildschirme zu unterweisen. 

BEE SECURE erinnert daran, dass:

Videos und Fotos können auf externen Servern ohne unser Wissen gespeichert werden, womit die Kontrolle darüber möglicherweise verloren geht, denn dadurch sind die Daten nicht mehr geschützt. Deshalb ist es besonders wichtig, beim Austausch seiner Daten im Internet vorsichtig zu sein.

Mehr erfahren: Mein Kind im Internet? 10 Ratschläge, die Ihnen helfen können

  1. Die kabellosen Bluetooth In ear- und Over ear- Kopfhörer

Praktischer als ihre Vorgänger haben die In ear- und Over ear-Kopfhörer kein Kabel mehr, worauf gerade die Jugendlichen besonders stehen. Damit diese Kopfhörer funktionieren, müssen sie mit einem Smartphone verbunden sein, das seinerseits auch eine Bluetooth-Verbindung haben muss. Das mobile Gerät wird also auch für alle anderen Benutzer sichtbar, die Ihre Verbindung aktiviert haben.

BEE SECRURE erinnert daran, dass:

Auch wenn Hacking von Telefonen auf diesem Wege eher selten ist und schwierig bleibt, wird dennoch empfohlen, die Bluetooth-Verbindung seines Telefon auszuschalten, wenn die Kopfhörer nicht benutzt werden.

Mehr erfahren: Sicherheitslücke Bluetooth?

  1. Das vernetzte Armband

Diese Armbänder für erfahrene Sportler und motivierte Einsteiger sind zu Weihnachten sehr gefragt. Diese auch Fitness-Tracker genannten Armbänder werden am Handgelenk befestigt und messen Leistungen während körperlicher Anstrengungen. Sie können z.B. auch die innerhalb eines Tages gemachten Schritten zählen. Diese Technologie ermutigt wirklich dazu, Sport zu treiben (seine Leistungen vergleichen und verfolgen...).

BEE SECURE erinnert daran, dass:

Ein Fitness-Tracker ersetzt keine ärztliche Betreuung, und man sollte einem vorgegebenen Fitness-Programm nicht blind folgen. Es ist wichtig, auf seinem Körper zu hören. Das vernetzte Armband speichert außerdem ebenfalls alle ihm mitgeteilten Daten. Es ist also zwingend notwendig, es vor seiner Benutzung zu konfigurieren, um seine Daten zu schützen.

Mehr erfahren: Fitness-Tracker : Wie nutzt man sie richtig?

  1. Das Smartphone

Das Smartphone gehört ebenfalls zu den vernetzten Geräten, die sich viele unter dem Tannenbaum erhoffen. Für diejenigen, die zu Weihnachten ihr erstes Telefon geschenkt bekommen, sind also einige Vorsichtsmaßnahmen angebracht. Die meisten Benutzer beginnen sehr schnell, Applikationen, insbesondere für Spiele, herunterzuladen. Auch wenn das Installieren und die ersten Spiele oft kostenlos sind, können diese im weiteren Verlauf der Parteien kostenpflichtig werdenEltern sollten also aufpassen, dass die Telefonrechnung nicht in die Höhe steigt!

BEE SECURE erinnert daran, dass:

Ein Smartphone ist kein Spielzeug, das man unüberlegt verschenken sollte. Der richtige Zeitpunkt für das erste Handy sollte innerhalb der Familie besprochen werden. Folgende drei Fragen können Ihnen dabei helfen, herauszufinden, ob dieser Zeitpunkt für Ihr Kind gekommen ist. Geht das Kind alleine in die Schule? Verbringt es nach der Schule viel Zeit alleine zuhause? Möchte es Kontakt zu ihm nahestehenden Personen halten, die weit entfernt worden? Und die Eltern sollten im Hinblick auf die Handy-Benutzung natürlich auch mit gutem Beispiel vorangehen und zum Wohle aller, präzise Regeln festlegen. 

Mehr erfarhen: Smartphone: Kostenfallen vermeiden

Abschließend empfiehlt Ihnen BEE SECURE, die jeweiligen Betriebsanleitungen immer sorgfältig zu lesen und darauf zu achten, welchen Zugriff Sie Ihren Applikationen erlauben, da die meisten vernetzten Geschenke persönliche Daten ihrer Benutzer speichern und weiterleiten. Nur so können Sie mehr über die potentielle Nutzung Ihrer persönlichen Daten erfahren und verstehen, was für das Funktionieren des Gerätes wirklich erforderlich ist. BEE SECURE wünscht Ihnen schöne Feiertage und viel Spaß mit Ihren Geräten!

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Quellen: Amazon, Commission nationale pour la protection des données | Bild: Pixabay.com