Falschinformationen im Netz

Als Falschinformation, Falschmeldung, Hoax oder auch „Zeitungsente“ werden Nachrichtenmeldungen bezeichnet, die nicht zutreffen. Während solche Falschmeldungen bis zum Siegeszug des Internets oft auf schlechte oder nachlässige Recherche von Journalist_innen zurückzuführen war, so werden sie heute häufig absichtlich verbreitet. Gerade im Zusammenhang mit Hate Speech gibt es eine Fülle an Falschinformationen, die Vorurteile verbreiten und ein bestimmtes Weltbild verfestigen sollen.

Wir können verschiedene Arten von Falschinformation unterscheiden:

  • unpolitisches Hoaxes: Falschmeldungen, die vor allem zum Spaß, aber auch aus Angst oder der Motivation, andere warnen zu wollen, verbreitet werden
  • frei erfundene Falschinformationen: eine Meldung ist frei erfunden, wird aber dennoch massenhaft verbreitetet
  • Umdeutung realer Ereignisse: die „wahren“ Umstände eines realen Ereignisses werden angeblich aufgedeckt, der Übergang zur Verschwörungstheorie ist fließend
  • Verschwörungstheorie: ein (meist politisches) Ereignis oder Zustand wird durch eine geheime Verschwörung weniger Personen erklärt. Dabei werden rationale Argumente kaum mehr wahrgenommen und sogar eigentliche Gegenbeweise als Beweis für die Existenz einer Verschwörung gesehen.
  • falsche Zitate: Prominente oder Politiker_innen werden falsche Worte in den Mund gelegt oder diese werden aus dem ursprünglichen Kontext gerissen
  • Framing/Fokus auf negative Schlagzeilen: Um Stimmung z.B. gegen Geflüchtete zu machen, wird der Fokus auf negative Schlagzeilen gelegt. Da die Meldung echt ist, ist diese Art des „Framings“ besonders gefährlich und erfordert ein hohes Maß an Medienkompetenz, um erkannt zu werden.

Diese Formen sind natürlich nicht immer ganz klar voneinander zu trennen und die Übergänge sind fließend.

Frei erfundene Falschinformationen

Eine Meldung wird erfunden, ohne dass es einen realen Hintergrund geben würde. Oft werden solche Meldungen sehr vage gehalten, so dass sie nur minimal verändert in einen anderen (lokalen) Kontext passen. Im Rahmen der großen Flüchtlingsbewegungen der letzten Jahre sind allerlei Meldungen in Bezug auf Flüchtlinge aufgekommen. Dabei wird gezielt versucht, Vorurteile zu bestätigen und rassistische Ressentiments zu bedienen. So werden brutale Übergriffe, Vergewaltigungen, Raub, und ähnliche kriminelle Taten geschildert. Zusätzlich wird behauptet, diese Taten würden von der Obrigkeit – Polizei und Politik – entweder ignoriert oder gar stillschweigend geduldet. Eine andere Kategorie von Falschinformationen befasst sich mit Vorteilen, die eine verhasste Gruppe – oft sind es Flüchtlinge – angeblich hat. So wird beispielsweise behauptet, Geflüchtete würden teure Smartphones geschenkt bekommen oder könnten von höheren Sozialleistungen als „Einheimische“ profitieren.

Im Zuge der großen Flüchtlingsbewegungen im Sommer 2015 kamen vermehrt Bilder von Müll auf, die von Geflüchteten in Zügen, Lagern oder an Wegesrändern hinterlassen wurden. Nicht alle dieser Bilder waren authentisch, aber einige sind es schon. Mit reißerischen Meldungen werden diese Bilder als Beweis für angebliche „Undankbarkeit“ oder „Unzivilisiertheit“ der Geflüchteten hochstilisiert. Dabei wird unterschlagen, dass große Menschenmengen immer Müll hinterlassen (Musikfestivals, große Sportereignisse, Volksfeste, etc.) und dass in Lagern, in denen Geflüchtete untergebracht sind, oft einfach ein geeignetes Abfallwirtschaftssystem fehlt. Diese Müll-Bilder sind ein Beispiel für den Fokus auf negative Schlagzeilen oder Aspekte. Diese Falschmeldungen haben eine eindeutige politische Motivation und werden gezielt von rechtsextremen Parteien und Politiker_innen verbreitet, um ihr Wähler_innenpotential zu erhöhen und gleichzeitig eine vermeintliche Rechtfertigung für das eigene menschenverachtende Weltbild zu erhalten.

Umdeutung realer Ereignisse

Nachrichten verbreiten sich heute extrem schnell, gerade bei „Breaking News“ wie z.B. (vermeintlichen) Anschläge mit terroristischem Hintergrund oder Katastrophen. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Nachrichten von Falschinformationen oder offiziell nicht bestätigten Informationen begleitet oder sogar von diesen überlagert werden. Online-Nachrichtenredaktionen sind unter enormen Druck und verbreiten mitunter ungeprüft Meldungen von sozialen Medien. Dies ist natürlich keine ordentliche journalistische Praxis. Da es manchmal dauern kann, bis eine Information verifiziert ist, bleibt Hetzer_innen genug Zeit, um Hate Speech zu verbreiten. Unübersichtliche Nachrichtenlagen werden aber auch im Nachhinein dazu benutzt, um eine angebliche „Vertuschung“ behaupten zu können. So hält sich das Gerücht, der Attentäter mit rechtsextremistischen Weltbild, der Ende Juli 2016 in München gezielt Jugendliche mit Migrationshintergrund erschoss, hätte vor den Tötungen „Allahu Akbar“ gerufen, was jedoch nicht stimmt. In diesem Kontext wird auch oft mit Verschwörungstheorien gearbeitet: die Regierung, die Medien, Behörden, usw. steckten alle unter einer Decke und würden die Wahrheit verschweigen, um die Bevölkerung nicht gegen sich aufzubringen.

Verschwörungstheorien

Im weitesten Sinn kann jeder Versuch, ein (politisches) Ereignis, eine Entwicklung oder einen Zustand durch eine geheime Verschwörung eines kleinen Personenkreises zu erklären, als Verschwörungstheorie angesehen werden. Wichtigstes Merkmal der Verschwörungstheorie ist dabei, dass sie nicht auf allen verfügbaren Fakten beruht. Verschwörungstheoretiker_innen nutzen alle Indizien, die für ihre Theorie sprechen, verschweigen jedoch jene, die dagegen sprechen. Außerdem wird das Fehlen von Beweisen (oder Fakten, die das Gegenteil der Theorie beweisen) als zusätzlicher Beweis für die Macht der angeblichen Verschwörer_innen gesehen. Oft wird von einer mächtigen, aber kleinen Gruppe ausgegangen, die die Geschicke der Welt lenkt. Die Rationalität der Handlungen der vermeintlichen Verschwörer_innen wird dabei selten kritisiert (z.B. Warum sollten überall Hinweise auf eine globale Verschwörung zu finden sein, wenn die Verschwörer doch geheim bleiben wollen?) Die angeblichen Verschwörer_innen werden dabei immer dämonisiert: Sie werden als übermächtig, böse und unmenschlich wahrgenommen, nicht als Menschen. Viele Verschwörungstheorien sind in ihrem Kern antisemitisch – was auch historisch bedingt ist, da sich schon im Mittelalter viele Verschwörungstheorien gegen Juden richteten. Heute werden oft Codes wie „Ostküste der USA“ oder „Bankster“ benutzt, die auf den ersten Blick harmlos wirken, jedoch auf das alte, antisemitische Stereotyp des „raffgierigen jüdischen Bankers“ abzielen. Bekannte moderne Verschwörungstheorien sind Area51 („die US-Regierung hält den Absturz eines UFOs geheim“, populär durch Fernsehserien wie „X-Files“), Chemtrails („die Verschwörer_innen vergiften die Menschheit mittels Aerosole, die von Passierflugzeugen ausgestoßen werden“) oder auch die Idee, die Migrationsbewegungen im Zusammenhang mit der Syrienkrise seien Aktionen der USA, um Europa politisch zu destabilisieren.

Ein besonders aktueller Fall ist die sogenannte „Pizzagate“-Verschwörungstheorie. Nachdem die Enthüllungsplattform Wikileaks E-Mails von Mitgliedern der demokratischen Partei (DNC) der USA veröffentlichte, begannen Menschen, diese nach Hinweisen auf kriminelle Machenschaften oder gar Verschwörungen zu finden. Sie fanden mehrere Mails, die sich auf „Pizza“ bezogen. Da „Cheese Pizza“ (Käsepizza) in Pädophilenkreisen wegen des gleiches Akronyms für Kinderpornografie verwendet wird (laut den Verschwörungstheoretiker_innen), zogen diese den Schluss, Mitglieder der demokratischen Partei würden einen Kinderpornografie-Ring (im Keller einer Pizzeria) führen und decken. Da diese Verschwörungstheorie im Rahmen des US-Präsidentschaftswahlkampf aufkam, wurde Hillary Clintons angebliche Rolle natürlich besonders herausgestrichen. Zusätzlich wurde behauptet, in der Pizzeria fänden okkulte Rituale statt, an denen Mitglieder der demokratischen Partei teilnehmen würden. Obwohl die Verschwörungstheorie sich schon längst als falsch herausgestellt hatte und von mehreren Medien „debunked“ wurde, stürmte am 4. Dezember 2016 ein mit einem Sturmgewehr bewaffneter junger Mann das Pizza-Restaurant und gab an, „Ermittlungen“ über Pizzagate anstellen zu wollen. Bei dem Vorfall wurde zum Glück niemand verhaftet. Der Mann konnte sich ein Bild davon machen, dass die Pizzeria keinen Kinderpornografie-Ring beherbergt. Sein Augenzeugenbericht wurde von Verschwörungstheoretikern als „fabriziert“ bezeichnet und als weiterer Beweis für die Macht des angeblichen Pizzagate-Rings gesehen.

Falsche Zitate

Ein weiteres beliebtes Mittel, um Falschinformationen zu verbreiten, sind falsche Zitate. Es kann sich dabei um eine erfundene Aussage handeln, die entweder dazu dient, zu skandalisieren oder aber Hate Speech-Weltbilder stabilisieren soll. Der erste Fall ist besonders oft im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien zu beobachten. So werden zum Beispiel Politiker_innen Worte in den Mund gelegt, die eine bestimmte Verschwörungstheorie (z.B. „die Flüchtlingskrise ist von den USA gesteuert“) „beweisen“ sollen. Andererseits wird gerne die Autorität von Philosoph_innen, Künstler_innen usw. benutzt, um das eigene Weltbild zu legitimieren. So werden z.B. auch griechische Philosophen dazu benutzt, vor „zu viel Toleranz“ zu wahren, obwohl der Begriff und das Konzept zu deren Lebzeiten noch überhaupt nicht bekannt waren. Zum Glück lassen sich falsche oder aus dem Kontext genommene Zitate meistens durch eine einfache Google-Suche aufdecken.

Framing/Fokus auf negative Schlagzeilen

Oft werden Einzelfälle herausgepickt und massenhaft verbreitet, damit der Eindruck entsteht, das Verhalten einzelner Mitglieder einer Gruppe ließe Rückschlüsse auf der Verhalten der gesamten Gruppe zu. Reale Ereignisse werden gezielt so „geframed“ (also in einen bestimmten Rahmen gesetzt), dass ein möglichst negatives Bild einer unbeliebten Gruppe entsteht. Manche Seiten setzen auch einfach auf überproportionale „Berichterstattung“. So werden z.B. nur Berichte geteilt, die das Fehlverhalten von Geflüchteten dokumentieren, so dass der Eindruck entsteht, dass von Geflüchteten enorm viel Kriminalität ausgehe, ohne dass dies tatsächlich der Fall wäre. Diese Taktiken sind meistens natürlich nicht illegal, was es schwierig macht, dagegen anzukämpfen.

Ziele

Die Motivation, Falschinformationen zu verbreiten, ist bei Hate Speech sehr oft politischer Natur. Einerseits sind es Politiker_innen und Kandidat_innen rechtsextremer Parteien, die diese Informationen gezielt verbreiten, um Stimmung unter ihren Wähler_innen zu machen, andererseits sind es aber auch „unbescholtene“ Bürger_innen, die sich durch solche Meldungen in ihrem leider oft vorhandenen latenten Rassismus bestätigt sehen. Besonders perfide sind auch sogenannte „Hubpages“, die als Informationsdrehscheibe z.B. für die rechte Szene dienen. Durch das massenhafte Verbreiten von Falschinformationen, Hoaxes oder auch „nur“ entsprechend „gerahmter“ Nachrichten entsteht bei den Leser_innen der Eindruck einer gefährlichen Welt, vor der es sich zu schützen gilt. Manchmal werden auch Facebookseiten mit vermeintlich harmlosen Themen gegründet (z.B. historische Bilder einer Ortschaft oder generelle Statements wie „Ich liebe mein Land“). Sobald diese dann genügend Likes haben, werden Falschmeldungen, Hoaxes oder auch „nur“ entsprechend „gerahmter“ Nachrichten gepostet, um so Menschen außerhalb der Szene zu erreichen. Rechtsextreme bauen ihre eigenen Mediennetzwerke auf, die fernab jeden journalistischen Standards arbeiten, um gezielt Falschinformationen und Gerüchte verbreiten zu können. Auch stark emotionale Themen wie Tierschutz oder der Schutz von Kindern vor Pädophilen werden eingesetzt, um Stimmung zu machen.

Falschinformation vermutet, was tun?

Wenn Sie eine politisch motivierte Falschmeldung vermuten, ignorieren Sie sie nicht! Nehmen Sie sich die Zeit und recherchieren Sie, ob die Meldung stimmen könnte. Es gibt mittlerweile einige Seiten, die ihnen dabei helfen können:

Hoaxmap

Die Hoaxmap wurde erstellt, um die immer stärker verbreiteten Falschmeldungen rund um Geflüchtete im deutschsprachigen Raum zu entkräften. Ein Team von Freiwilligen verortet jede Falschmeldung auf einer Karte und versucht die Meldungen zu verifizieren bzw. zu entkräften. Über 400 Falschmeldungen wurden schon gesammelt. Da sich Falschmeldungen oft wiederholen und bis auf die Ortsangabe 1:1 übernommen werden, lohnt sich ein Blick in die Datenbank auf jeden Fall. http://hoaxmap.org

Mimikama

Unter dem Motto „Zuerst denken, dann klicken“ sammelt Mimikama jede Art von Hoax, Falschinformation und Clickbait. In dem großen Archiv lassen sich auch viele Falschinformationen, die Hate Speech enthalten, finden. Das Team hinter Mimikama recherchiert jede Meldung genau und gibt seine Quellen an. http://www.mimikama.at/

Snopes

Die englischsprachige Seite Snopes.com sammelt schon seit 1994 diverse Hoaxes, Falschmeldungen und urbane Legenden und bewertet sie nach ihrem Wahrheitsgehalt. Nicht jede vermeintliche Falschinformation stellt sich als solche heraus, aber die meisten Fälle, die snopes untersucht, sind eindeutig erfunden. Durch das lang zurückgehende Archiv lassen sich auch gute „recyclte“ Hoaxes identifizieren. http://www.snopes.com/

Politifact

Die Seite Politifact untersucht die Aussagen von Politiker_innen auf ihren Wahrheitsgehalt. Manchmal stimmt es nämlich, dass eine Person eine gewisse Aussage getätigt hat, die Aussage jedoch trotzdem falsch ist. Auch hinter Politifact steckt ein erfahrenes Team, das für seine Arbeit den Pulitzer-Preis gewonnen hat, so dass den Angaben auf der Webseite grundsätzlich zu trauen ist. http://www.politifact.com/

Suchen Sie in seriösen Medien nach der Meldung. Viele Medien haben heute ein durchsuchbares Online-Archiv, in dem sie die Meldung, sofern sie der Wahrheit entspricht, finden sollten. Vergleichen Sie dabei mehrere Quellen, so dass sie sich ein umfassendes Bild machen können. Manchmal sind vermeintliche Falschinformationen auch einfach nur Satire – gerade in den letzten Jahren sind Satireseiten, die auf den ersten Blick wie seriöse Nachrichtenseiten wirken, sehr populär geworden. Eine kurze Recherche, zum Beispiel in der Wikipedia, hilft, die entsprechende Quelle einzuordnen. Bei Bildern können sie mithilfe der Google Bildersuche oder tinyeye.com nach dem Bild im Netz suchen lassen und so herausfinden, ob es schon in anderen Kontexten genutzt wurde. So stellt sich oft sehr schnell heraus, dass das Bild aus einem ganz anderen Land als angegeben stammt oder vor langer Zeit geschossen wurde.

Falschinformation gefunden, was nun?

Leiten Sie Falschinformationen nicht weiter und teilen Sie solche Posts nicht!

Weisen Sie ihre Bekannten höflich darauf hin, dass es sich bei der Meldung um eine Falschinformation handelt und posten Sie im besten Fall die Ergebnisse ihrer Recherche mit Quellen. Es bringt jedoch nichts, Streit anzufangen oder sich in längere Diskussionen zu verstricken.

Rassistische, revisionistische und diskriminierende Inhalte können Sie anonym bei der BEE SECURE Stopline stopline.bee-secure.lu melden.

Für Eltern:

 Die Fähigkeit mit verschiedenen Informationen umzugehen und diese richtig einzuordnen ist bei Jugendlichen aufgrund mangelnder Erfahrung nicht so ausgeprägt wie bei Erwachsenen.

Gerade in der Pubertät, wenn die zunehmende Komplexität der Welt erkennbar wird, sind einfache Erklärungen, wie sie z.B. Verschwörungstheorien bieten, sehr reizvoll. Jugendliche sind daher besonders anfällig für Falschinformationen und Verschwörungstheorien. Eltern sollten daher regelmäßig mit ihren Kindern über deren Medienkonsum reden und am besten einen offenen Diskurs pflegen, bei dem Meinungsvielfalt und Medienpluralität hochgehalten werden. Die beste Waffe gegen Falschinformationen sind Medienkompetenz und Information! Eltern sollten daher auf keinen Fall den Zugang zu Informationen versperren, sondern mit ihren Kindern diskutieren, wie vertrauensvolle Quellen und Medien zu erkennen sind. Auch das kritische Hinterfragen von Medieninhalten sollte von den Eltern vorgelebt werden.

Die beste Methode für Jugendliche, Medienkompetenz zu erlernen ist natürlich, selbst Medien zu machen. Hierfür gibt es on- und offline jede Menge Möglichkeiten, auch in Luxemburg. Graffiti asbl, die Jugendsendungen des freien Radios „Radio ARA“ bietet Jugendlichen zum Beispiel die Möglichkeit, eine eigene Radiosendung zu produzieren. Dabei wird natürlich auch der Umgang mit anderen Medien und Quellen gelernt. Auch in vielen Schulen ist es möglich, diverse Medien-Optionen zu belegen und sich so ganz praktisch Medienkompetenz anzueignen.

Quellen:

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